Es muss ja nicht immer Wettkampf sein . . . Oder ???

 

 

 

Am Samstag, den 30.04.2016, war die Wettkampfgruppe des 1.Bocklemünder-Judo Club wieder auswärts unterwegs! 

Diesmal ging es in den Adrenalinpark, welcher an der Bahnstation Flughafen am Butzweilerhof gelegen ist.  

Der Adrenalinpark bietet sowohl Lasergame als auch Paintball, wobei wir uns für ersteres entschieden, da wir auch ,,die Minis’’ im Gepäck hatten.  

 

Mit am Start waren diesmal:

 

 

 

Ekin  Volker  Marco  Florian  Marc  Matthias   Kristin

 

Samaya   Rebecca    Victor   Selina  Malin Kay Tom Chaymae

 

 

 

Sobald alle eingetroffen waren, brauchte es nicht mehr lange, bis wir unsere Einweisung bezüglich der Lasergame-Waffen erhielten, wobei diese Lasergame-Waffen durch ein Kabel an einer Art ,,Stirnband’’ befestigt war, wodurch man –wie Matthias so schön sagte- nur Headshots verteilen konnte.

 

Uns galten 3 Spiele mit jeweils 15 minütiger Spielzeit.

 

Im ersten Spiel wurden wir per Zufallsprinzip jeweils in 3er Grüppchen eingeteilt. Und schon ging das Abenteuer los!

 

Wir betraten die dunkle Halle, aus welcher Nebel empor stieg. In der Halle verteilt, waren leere Lastwaagen aber auch schwarze Wände, welche zur Tarnung dienten. Etwa mittig in der Halle befand sich eine brückenartige Plattform, auf welcher man von vier Zugängen aus hinauf gelangen konnte.

 

Jeder Spieler hatte 15 Lebenspunkte und 10 Schuss im Magazin. Sobald man alle 15 Lebenspunkte verloren hatte, musste man zunächst einmal 15 Sekunden warten, bis man wieder neue Lebenspunkte hatte und weiter schießen konnte.

 

Nach 15 minütiger Spielzeit ertönte aus unseren Waffen eine Frauenstimme, welche ,,Game over’’ sagte. Wir versammelten uns vor der Tür der Halle und gingen wieder in den Eingangsbereich des Adrenalinparks. Der uns zugeteilte Mitarbeiter präsentierte uns dann die Endergebnisse der verschiedenen 3er Grüppchen, als auch den Score jeden einzelnen Spielers. (wobei man anmerken muss, dass es zwei Minuspunkte für jeden gab, welcher die Leute aus seinem eigenen Team abschoss ;-) )

 

Sowohl das darauffolgende Spiel 2 als auch das Spiel 3, waren nach einem anderen Konzept aufgebaut worden:

 

Es gab eine 8er und eine 7er Gruppe, welche natürlich wieder durchgemischt wurden. Doch dies war nicht der einzige Unterschied: Statt der 15 sekündigen Wartezeit, nach dem Verlust der 15 Lebenspunkte, waren nun bestimmte Points aufgebaut.

 

Jede Gruppe hatte einen Point für sich, an welchen man gehen und kurzzeitig ein Kabel in seine Waffe stecken musste, um erneute Lebenspunkte zu erhalten. (Wie unser toller Volki festgestellt hatte, funktionierte das natürlich auch, wenn man an dem Point des Gegnerteams war...)

 

 

Im Großen und Ganzen, war es eine glorreiche Erfahrung mit einstimmigem Wiederholungsbedarf. Und das nächste Mal wenn die Wettkampfgruppe des 1.Bocklemünder-Judoclubs wieder unterwegs ist heißt es:

 

P.A.I.N.(t).B.A.L.L.  

 

 

 

Viele liebe Grüße, Selina J!